Gas Datenlogger Anbindung Leitstellennetzwerk
Netzwerk-Übersicht


aus Modem-Datenblatt:
Netzwerk:
- LTE-Simkarte: M2M-Karte von Telekom oder Gridcal (m-ccp)
- LTE per CGNAT: IPSec-Verbindung muss von Modem aufgebaut werden
- IPSec-Parameter: Welche Algorithmen werden unterstützt? Abgleich mit BSI-Whitepaper --> SWI wält Algorithmen und PSK aus
- Server-VM: Kein dauerhafter Internetzugang, höchstens temporär für Updates --> OK, Update auch per Installer notwendig
- Wie oft werden Daten übertragen? Welche Menge pro Monat ungefähr? --> wenig, Standard-Telekomkarte reicht
- Anbindung an Leitstelle über 104 Protokoll? Von Datenlogger/Modem direkt oder über den Server? --> vom Server zu den FWK, redundantes 104
- Zeitsynchronisation: NTP-Server im Modem konfiguriert. FWK1 und 2 als NTP-Server
Anwendung/Server
- Virtuelle Maschine für Server: Linux oder Windows? Besondere Anforderungen? --> Windows, 2 CPUs + 16GB RAM
- Zugriff auf Server: per Browser/Webinterface oder spezielles Programm?
--> Protokoll + Port? Zugriff per Jumphost und/oder Leitstellen-UI? : Spezielles Windows-Tool, - "Terminal-Software": läuft auf VM, holt Daten und legt sie in Dateien ab und macht Leitsystem-Anbindung plus optional SQL-Datenbank. Zugriff auf SQL-Datenbank (auf der VM) per Pro-Software. Pro-Software läuft entweder lokal oder auf UI-VM (Bedienplatz Techink/Leitstelle)
- Müssen Daten exportiert werden auf Büro-PC? Welches Format? Wie groß?
- Backups: komplette VM sichern oder auf Anwendungsebene? NAS ist vorhanden --> ganze VM oder optional Einstellungen und Daten in einem Ordner und diesen sichern
Energieversorung:
- Batterie: --> LTE-Verbindung und VPN nur "on demand" aktiv? Datenabruf 4-mal täglich: recht hoher Stromverbrauch
Vorschlag: 1x Täglich planmäßige Datenübertragung, nur bei Grenzwertverletzung asynchron.

